... und ich kenne sein Gesicht:
Es nennt sich "Galeria Krakowska", hat drei Etagen, beherbergt 270 Geschäfte und das Schlimmste: Es ist nur 5 Minuten weg von mir...uns trennt quasi nur der Hauptbahnhof, was ein Hindernis wäre...wenn es nicht diese Unterführung gäbe ;)
Und "es" will nur mein Geld!
Ich könnte der von diesem Feind ausgehenden Versuchung ja unter Umständen sogar widerstehen, wenn es nicht so wäre, dass der Feind die mir nächsten, richtigen Supermärkte in sich verbirgt.
Letztens hatte ich abends Lust auf ein Brötchen...ich also hin, wollte nur schnell zu einem der Bäcker...und 30 Minuten später kam ich mit zwei vollen Tüten wieder raus.
Und heute wollte ich nur durchgehen, weil es geregnet hat und es nunmal ne Abkürzung ist... und hätte mir beinahe Schuhe gekauft! Ich brauche aber gar keine Schuhe (also nicht unbedingt ;-) )!
Ihr seht...dieses riesige Einkaufszentrum in unmittelbarer Nähe macht mich total fertig! Ich glaube, ich brauche professionelle Hilfe ... ;-)
Sonntag, 18. März 2007
Dienstag, 13. März 2007
Uni
Auf den "Wodka-Post" lass ich mal ein paar Infos zur Uni hier folgen, um nicht den Eindruck zu erwecken ich würde das Erasmus-Geld verschwenden ;-)
Zu allererst: Es ist toll! Auch wenn an einigen Stellen die Organisation zu wünschen übrig lässt und andere Dinge einfach nur merkwürdig sind...
Aber mal langsam:
Ähnlich wie in Aachen sind die einzelnen Institute des Jagiellonien Uni über die ganze Stadt verstreut. Aber es gibt natürlich so eine Art "Hauptgebäude", das wäre das hier:
In den Stundenplänen stehen die Veranstaltungen immer zweistündig drin, also zB von 8.00-10.00h und die nächste dann von 10.00-12.00h. Als ich mir das in Aachen angeguckt hatte, hab ich mich gefragt: Wie soll ich denn so schnell die Räume wechseln!? Es hat sich rausgestellt, dass hier eins ganz groß geschrieben wird: Die akademische Viertelstunde!
Zum Beispiel werden Übungsaufgaben, nicht unbedingt jede Woche im Internet veröffentlicht, sondern einfach ans schwarze Brett gehangen und man muss sie sich dann kopieren...nur wann sie dahin gehangen werden, das wechselt fröhlich...sehr strange, wenn man nicht planen kann, wann man was macht, weil man nicht weiß, wann man die Aufgaben haben wird.
Zu allererst: Es ist toll! Auch wenn an einigen Stellen die Organisation zu wünschen übrig lässt und andere Dinge einfach nur merkwürdig sind...
Aber mal langsam:
Ähnlich wie in Aachen sind die einzelnen Institute des Jagiellonien Uni über die ganze Stadt verstreut. Aber es gibt natürlich so eine Art "Hauptgebäude", das wäre das hier:
Das befindet sich direkt mitten in der City, etwa 10min zu Fuß weg, befinden sich dann die Physikinstitute, quasi das hiesige "Physikzentrum" ;)
Hübsch sind sie wohl alle nicht ;)
Aber das hier hat es in sich! Angefangen bei einem Kiosk, der von Zahnpasta über Schreibzeug und Bücher bis hin zu Busfahrkarten alles verkauft, gibt es auch noch eine hübsche Cafeteria, die hier übliche Garderobe (so wie in der Disko, nur für umsonst ... klingt mekrwürdig, ist es am Anfang auch, aber dann doch sehr praktisch, wenn man eh den ganzen Tag in dem Gebäude ist) und natürlich die obligatorische Brezelverkäuferin ;-)
Nicht wundern...Brezeln werden hier alle 2m verkauft!
Abgesehen von diesem "Kleinkram" ist die Austattung sehr gut! Auch wenn sich die Hörsäle nicht großartig von unseren unterscheiden (positiv ist jedoch: die Sitze haben Armlehnen!;) )
Geht man mal in den "Keller", so entdeckt man ganz viele Computerräume, in die alle Studenten jederzeit rein können, und in denen auch die Übungen zu den Programmierkursen stattfinden.
Nun zu den "Merkwürdigkeiten":
In den Stundenplänen stehen die Veranstaltungen immer zweistündig drin, also zB von 8.00-10.00h und die nächste dann von 10.00-12.00h. Als ich mir das in Aachen angeguckt hatte, hab ich mich gefragt: Wie soll ich denn so schnell die Räume wechseln!? Es hat sich rausgestellt, dass hier eins ganz groß geschrieben wird: Die akademische Viertelstunde!
Wenn da also steht, dass etwas um 10.00h anfängt, dann fängt es für gewöhnlich erst um 10.15h an!
Es sei denn, es ist was anderes vereinbart worden: Denn die Veranstaltungen haben zwar alle ein 2-Stunden-Fenster zur Verfügung, aber die reine Vorlesungszeit besträgt nur 1,5 Stunden. In den meisten Fällen geht es halt 15 min später los und mittendrin gibt es nochmal eine 15 minütige Pause, was ich als äußerst angenehm empfinde. Manchmal (vor allem bei den 8Uhr-Veranstaltungen) wird vereinbart, dass es 30 min später losgeht und dann gibt es keine Pause mehr.
Ich höre hier ja auch Quantenfeldtheorie, was - wie könnte es anders sein - offiziell DREI Stunden geht, aber auch hier sind es eigentlich nur 3 mal 45 Minuten.
So weit so gut...es gibt aber natürlich auch Sachen, die nicht so super sind:
Zum Beispiel werden Übungsaufgaben, nicht unbedingt jede Woche im Internet veröffentlicht, sondern einfach ans schwarze Brett gehangen und man muss sie sich dann kopieren...nur wann sie dahin gehangen werden, das wechselt fröhlich...sehr strange, wenn man nicht planen kann, wann man was macht, weil man nicht weiß, wann man die Aufgaben haben wird.
Das ist vor allem in Theo so... und Theo hat mich hier sowieso geschockt:
Quantenfeldtheorie-Aufgaben, an denen wir ne Woche rumrechnen, sie mit größter Mühe hinkriegen, und dann froh sind abgeben zu können, rechnen die Jungens hier einfach mal eben so mir-nichts-dir-nichts ohne irgendwelche Hilfsmittel an der Tafel vor!
(Ich hab mich aber schon an ein paar Jungs dran gehangen und hoffe, das irgenwann dieses Semester wenisgtens einmal auch hinzukriegen :) )
Als ich das meinen Mädels hier erzählt hab, meinten die nur "Das sind halt diese Elite-Stundenten von UJ..." na toll, wieso hat mich keiner vorher gewarnt!? ;-) (Anmerkung für Aachener Physiker: Und ich dachte "schlimmer" als Beneke könnte es nicht mehr kommen ;-) )
Nachdem ich in viele, tolle Vorlesungen reingeschaut und auch von fast allen begeistert war, musste ich jedoch einsehen, dass ich hier nicht alt geworden wär, wenn ich die alle gemacht hätte und musste streichen. Was übrig geblieben ist, ist das hier und ich bin wirklich sehr glücklich damit und hoffe, dass ich es durchziehen kann:
Montag, 12. März 2007
"The three most important things...
...in the last century have been the Blues, Cubism and Polish Vodka"
Man könnte meinen (bis auf den Kubismus) dieser Spruch wäre von mir, aber nein ... Pablo Picasso hat den wohl mal von sich gegeben (und ist mir seitdem viel sympathischer ;-) )
Freitag abend wurde ich Zeuge der berühmt-berüchtigten "Vodka lecture"! Nennen wir es eine "Info-Veranstaltung" zur Geschichte des polnischen Wodka ... mit der ein oder anderen Kostprobe ;-) Stellt es euch wie eine Weinprobe vor...
Man könnte meinen (bis auf den Kubismus) dieser Spruch wäre von mir, aber nein ... Pablo Picasso hat den wohl mal von sich gegeben (und ist mir seitdem viel sympathischer ;-) )
Freitag abend wurde ich Zeuge der berühmt-berüchtigten "Vodka lecture"! Nennen wir es eine "Info-Veranstaltung" zur Geschichte des polnischen Wodka ... mit der ein oder anderen Kostprobe ;-) Stellt es euch wie eine Weinprobe vor...
Mit anderen Worten: Ich hatte sie alle! ;-) Und vom Anfang der Geschichte des polnischen Wodka hab ich sogar was behalten ;-) Zum Beispiel: Wir haben es der Pest zu verdanken, dass der Wodka überhaupt als Getränk in die Geschichte eingegangen ist. Davor ist nie jemand auf die Idee gekommen das Zeug zu trinken. Erst dann wurde es als "Medizin" gereicht, bis irgendwer dann gemerkt hat "Hey, das schmeckt ja ganz gut!" :D
Danach waren wir dann noch weg, wobei dann Fotos wie diese entstanden sind
Danach waren wir dann noch weg, wobei dann Fotos wie diese entstanden sind
Wobei Nina (USA) und ich darauf noch sehr human aussehen ;-)
Um euch mal über aktuelle Krakauer Trends auf dem Laufenden zu halten...das IN-GETRÄNK zur Zeit ist nicht etwa Wodka-O sondern Wodka-A, quasi mit Apfelsaft...das trinken hier alle...wie wir schon auf der ersten ERASMUS-Party festgestellt haben. Leider war die Schlange zur Bar etwas länger, so dass es angebracht war, direkt mehrere Drinks auf einmal zu bestellen, dabei ist dieses wunderschöne Bild entstanden, auf dem aber Lenka (Tschechien) etwas unvorteilhaft getroffen ist:
Ganz groß ist hier auch "Bier mit Saft", wobei der Saft eher ein Sirup ist, der zum Bier dazugegeben wird und es in den meisten Fällen (Erdbeer und Himbeer sind nämlich "Marktführer" ;)) rötlich färbt. Das ganze trinkt man dann durch einen Strohhalm.
Und überhaupt hat Krakau bar- und kneipentechnisch einiges zu bieten. Vor allem im alten, mittlerweile von Studententen adoptierten, jüdischen Viertel "Kazimierz" tummeln sich ne Menge toller Örtlichkeiten ... mal modern, mal antik eingerichtet, aber immer mit ganz tollem Ambiente!
Folgende Bilder sind aus dem "Alchemia":
Donnerstag, 8. März 2007
Der Frühling..
...ist da!
Seit gestern ist es endlich warm und die Sonne scheint! Und als wären sie alle aus ihren Löchern gekrochen, gibt es auf einmal an allen Ecken Blumenverkäufer! Ich hab das Glück, dass ich auf dem Weg von meinem Polnischkurs zurück zur Uni ein Stück an der Wisla (das ist der Fluss, der durch Krakau fließt) entlang laufen kann und heute war es einfach nur himmlisch und ich konnte den Sonnenuntergang festhalten! Ich freu mich schon auf mehr gutes Wetter :-DDienstag, 6. März 2007
Wohnung
ok ok ok ... hier kommen sie ja, die weiteren Fotos von der Wohnung:
Also das sind nochmal zwei Bilder von meinem Zimmer...es ist voll schwer, es in seiner Gesamtheit zu erfassen, weil es lang und hoch ist:
Des weiteren hätten wir die Küche bzw. Kochecke:
Und den großen Flur mit dem Esstisch von der Küche aus fotographiert. Geradeaus ist mein Zimmer (man erkennt es immer an den bis an die Decke ragenden, grünen Wandschränken ;-))und rechts das Zimmer meiner drei bezaubernden Mitbewohnerinnen (die ich bestimmt mal bald zu einem Foto bewegen kann...im Moment sträuben sie sich noch ein wenig;) ):
Also das sind nochmal zwei Bilder von meinem Zimmer...es ist voll schwer, es in seiner Gesamtheit zu erfassen, weil es lang und hoch ist:
Des weiteren hätten wir die Küche bzw. Kochecke:
Und den großen Flur mit dem Esstisch von der Küche aus fotographiert. Geradeaus ist mein Zimmer (man erkennt es immer an den bis an die Decke ragenden, grünen Wandschränken ;-))und rechts das Zimmer meiner drei bezaubernden Mitbewohnerinnen (die ich bestimmt mal bald zu einem Foto bewegen kann...im Moment sträuben sie sich noch ein wenig;) ):
Und ein Bad haben wir natürlich auch:
Ihr seht, die Wohnung ist echt nett und groß und wartet nur so auf euren Besuch :-D
Zakopane
Der Abschluss der großen Orientation Week für alle Erasmus-Studenten an der UJ in Krakau war ja die Wochenend-Fahrt nach Zakopane...hatte ich ja bereits erzählt.
Und endlich endlich endlich hab ich diesen Winter noch so richtig viel (echten) Schnee gesehen! Da liegen ganze 70 cm und jetzt ratet wer nächstes Wochenende gleich nochmal zum Skifahren hinfährt ;-)
Aber ich fang mal vorne an:
Zakopane liegt ca. 1,5 Stunden Autofahrt von hier, in dem Gebirge, das sich "Tatry" nennt und wird den meisten von euch aus dem Skisprung-Weltcup ein Begriff sein. Es ist DER Wintersportort in Polen.
Wir haben den Samstag über hauptsächlich die Gegend um Zakopane herum besichtigt und waren dann den Sonntag in Zakopane selbst unterwegs. Aber der Höhepunkt des Ganzen war defintiv der Samstagabend! Er stand ganz in der Tradion der dortigen Bevölkerung (Gorale). Es gab traditionelle Kleidung, traditionelles Essen, traditionelle Musik und traditionelle Tänze und (Trink-)Spiele ;-)
Und das Ganze weit oben in einer Berghütte, zu der wir durch den tiefen Schnee wandern mussten...weswegen dann auch alle sehr froh waren, als wird endlich da waren und es zum Aufwärmen erstmal eine "goralska herbata" also einen "Tee" gab - dass nicht einfach nur Tee drin war, könnt ihr euch sicherlich denken ;-)
Das ist Verena (aus Österreich/Salzburg) und ich ;-)
Irgendwie, hat sich herausgestellt, war die größte Herausforderung des Abends den Heimweg zu finden ;-) ... Wir dachten eigentlich, dass wir schlecht gewesen wären, weil wir einmal nach dem Weg fragen mussten, aber am Morgen "danach" haben wir erfahren, dass es Leute gab, die über ne Stunde gebraucht haben und welche, die irgendwann aufgegeben und ein Taxi genommen haben :-)
Sonntag hatten wir dann ne Stadtführung durch Zakopane und sind auf die Gubalowka gefahren, das ist DER Berg da ;-) Vorher hatte ich mir - weil es wirklich sehr kalt war und die ganze Zeit geschneit hat - ne schicke Mütze gekauft:
Ich verbiete mir jeden Anflug von Gelächter! ;-)
Das ist übrigens wieder Verena, ich und Liliya (Ukraine). Und wenn wir auf dem Bild nicht da stünden, wo wir stehen, würde man auf dem Berg gegenüber die beiden Sprungschanzen in ihrer vollsten Pracht sehen!
So, ich hab mir noch einen youtube und einen flickr account zugelegt. Auf dem ersteren könnt ihr demnächst das ein oder andere kurze Video bestauen und auf dem anderen mehr Bilder, die ich hier gar nicht unterbringen kann.
Und endlich endlich endlich hab ich diesen Winter noch so richtig viel (echten) Schnee gesehen! Da liegen ganze 70 cm und jetzt ratet wer nächstes Wochenende gleich nochmal zum Skifahren hinfährt ;-)
Aber ich fang mal vorne an:
Zakopane liegt ca. 1,5 Stunden Autofahrt von hier, in dem Gebirge, das sich "Tatry" nennt und wird den meisten von euch aus dem Skisprung-Weltcup ein Begriff sein. Es ist DER Wintersportort in Polen.
Wir haben den Samstag über hauptsächlich die Gegend um Zakopane herum besichtigt und waren dann den Sonntag in Zakopane selbst unterwegs. Aber der Höhepunkt des Ganzen war defintiv der Samstagabend! Er stand ganz in der Tradion der dortigen Bevölkerung (Gorale). Es gab traditionelle Kleidung, traditionelles Essen, traditionelle Musik und traditionelle Tänze und (Trink-)Spiele ;-)
Und das Ganze weit oben in einer Berghütte, zu der wir durch den tiefen Schnee wandern mussten...weswegen dann auch alle sehr froh waren, als wird endlich da waren und es zum Aufwärmen erstmal eine "goralska herbata" also einen "Tee" gab - dass nicht einfach nur Tee drin war, könnt ihr euch sicherlich denken ;-)
Das ist Verena (aus Österreich/Salzburg) und ich ;-)
Irgendwie, hat sich herausgestellt, war die größte Herausforderung des Abends den Heimweg zu finden ;-) ... Wir dachten eigentlich, dass wir schlecht gewesen wären, weil wir einmal nach dem Weg fragen mussten, aber am Morgen "danach" haben wir erfahren, dass es Leute gab, die über ne Stunde gebraucht haben und welche, die irgendwann aufgegeben und ein Taxi genommen haben :-)
Sonntag hatten wir dann ne Stadtführung durch Zakopane und sind auf die Gubalowka gefahren, das ist DER Berg da ;-) Vorher hatte ich mir - weil es wirklich sehr kalt war und die ganze Zeit geschneit hat - ne schicke Mütze gekauft:
Ich verbiete mir jeden Anflug von Gelächter! ;-)
Das ist übrigens wieder Verena, ich und Liliya (Ukraine). Und wenn wir auf dem Bild nicht da stünden, wo wir stehen, würde man auf dem Berg gegenüber die beiden Sprungschanzen in ihrer vollsten Pracht sehen!
So, ich hab mir noch einen youtube und einen flickr account zugelegt. Auf dem ersteren könnt ihr demnächst das ein oder andere kurze Video bestauen und auf dem anderen mehr Bilder, die ich hier gar nicht unterbringen kann.
Samstag, 3. März 2007
So weit so gut...
...ich bin erfolgreich eingezogen, hab die erste Vorlesungswoche hinter mich gebracht und bin fast wieder gesund ;-)
Um es mir ein bisschen gemütlicher zu machen, im meinem großen (grünen) Zimmer, das so leer wirkt, bin ich heute nach der Uni zu IKEA gefahren...bzw. hab es versucht: Hab zwar den richtigen Bus genommen, bin aber, weil ich irgendwie meinte mich 100%ig auf meine Intuition verlassen zu können, in die falsche Richtung gefahren... und nicht nur so ein bisschen, sondern bis Endstattion durch ;-) und hab mich immer mehr gewundert wann denn endlich IKEA zu sehen ist ;-) ...naja irgendwann hab ichs doch noch gebacken bekommen und hab mich ans shoppen gemacht - das hat 2 Stunden gedauert :-D Als ich reingegangen bin, war schönes Wetter und die Sonne schien und als ich rauskam (mit vollem Rucksack, großer blauer voller IKEA-Tasche um die linke Schulter und einem 1,60m Spiegel im rechten Arm) hat Gott es sich mal wieder anders überlegt für mich und ich stand in Sturm & Regen...was nicht sooo schlimm gewesen wäre, wenn ich es nicht mal wieder vepeilt hätte und eine Haltestelle zu früh ausgestiegen wäre...naja....das nächste Mal ;-)
Genug gemeckert, ich möchte es nicht so aussehen lassen, als würde es mir hier nicht gefallen, denn es ist wirklich toll...alles! Die Wohnung, die Mädels, die Erasmus-Leute, die Uni und natürlich die Stadt!
Zur Uni, zu Erasmus und zur Stadt erzähl ich ein ander Mal was... wenn ich nicht total fertig bin und nicht am nächsten Tag um 6 aus dem Haus muss.
Aber hier, so sieht mein 25 qm Zimmer jetzt aus:
Wobei das nur die eine Hälfte ist und der grüne Schrank nur ein Teil des 6x4 qm großen Wandschrankes ist ;-)
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